Meine
Nasenkorrektur war für den nächsten Tag am Nachmittag angesetzt, auf Grund des „guten Gefühls“ war es eher Freude statt Angst, die mich den Vormittag über begleitete! O.K., ich wurde auch durch das Filmteam abgelenkt, welches noch einige „Vorher“ Aufnahmen von mir machte. Auch hier war Hr. Hinterkörner anwesend und sorgte dafür, dass ich rechtzeitig in der Klinik erschien.
Nachdem mir mein Zimmer zugewiesen wurde, letzte Untersuchungen gemacht wurden, der Anästhesist sich mit mir unterhielt und ich eine Beruhigungstablette eingenommen hatte, kamen noch einmal alle in mein Zimmer, um mir Glück zu wünschen.
Dann ging es los, der sehr liebe Anästhesist, setze vorsichtig die Spritze und ich schlief ein….
Die Operation dauerte wohl ca. 1.5 Stunden. Als ich aufwachte kratze lediglich mein Hals leicht von Schlauch, welcher zur Atmung während der OP in ihm steckte, sonst hatte ich absolut keine Beschwerden! Die ganze Nacht über schaute eine hilfsbereite Krankenschwester immer wieder bei mir rein, vergewisserte sich, dass alles in Ordnung ist.
Am nächsten Morgen sprach
Dr. Jenö Katho mit mir, er sagte, dass alles gut verlaufen sei, entfernte schmerzfrei die Tamponaden, machte die Nachuntersuchung & gab mir Anweisungen für den weiteren Heilungsverlauf. Mittags wurde ich entlassen & fühlte mich soweit ganz gut, ich hatte noch immer keine Schmerzen, allerdings hatte ich starke Hämatome an den Augen bekommen & sie schwollen immer mehr zu. Dies ist jedoch nicht vermeidbar bei einer
Nasenkorrektur. Ich war ja auch vorgewarnt… Ich wurde zum sehr hübschen
Bobbio Hotel gebracht und ruhte mich den Tag über aus.
Am nächsten Tag hatte meine Mutter geäußert, dass sie sich sehr gerne Budapest anschauen würde, ich fühlte mich mit meinen zu geschwollenen Augen aber nicht allzu aus geh tauglich. ;) Da bot sich Hr. Hinterkörner vor Ort an, mit uns eine Stadtrundfahrt zu machen.